Atos kündigt die Nominierungen für die IT-Challenge 2015 an – darunter auch ein österreichisches Team

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Atos kündigt die Nominierungen für die IT-Challenge 2015 an – darunter auch ein österreichisches Team

15 Teams aus 6 Ländern kommen mit ihren Konzepten für „Connected Living“ in die engere Wahl

Paris, 5. Februar 2015-

Atos, einer der führenden internationalen IT-Dienstleister, verkündete die Nominierungen für die Atos IT-Challenge „Connected Living“. 15 Teams, darunter auch ein österreichisches, schafften es mit ihren innovativen Konzepten in die engere Auswahl. Connected Living beschreibt dabei eine Welt, in der das Zuhause, die Arbeit und die Stadt durch multiple und intelligente Geräte sowie durch die Integration von Video-, Stimmen- und Datendiensten nahtlos miteinander verbunden sind.

 

Mehr als 300 Studenten von 34 Universitäten aus 10 Ländern haben dieses Jahr an der Atos IT-Challenge teilgenommen. Davon wurden von der Jury nun 15 Teams in die engere Auswahl gewählt. Die Jury besteht aus Mitgliedern der wissenschaftlichen Gemeinschaft von Atos – einem globalen Netzwerk aus etwa 100 der besten Unternehmenstechnologen innerhalb der Unternehmensgruppe – sowie aus Fachleuten von EEBus und Vertretern der Europäischen Kommission. Wie in den vergangenen Jahren, wurde auch heuer ein Team basierend auf den Facebook-Likes von der Öffentlichkeit nominiert. Dieses Jahr handelt es sich dabei um das Team „Porto Alegre“ aus Brasilien, das rund 6.000 Likes für sein Konzept erhielte.

 

Gilles Grapinet, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei Atos und Worldline-Geschäftsführer, sagte: „Wir sind einmal mehr über die hohe Resonanz und Qualität der Wettbewerbs-Einreichungen erfreut. Die Konzepte sind höchst innovativ und könnten unser tägliches Leben entscheidend verändern und verbessern. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Teams ihre Ideen unter der Leitung der Mentoren unserer wissenschaftlichen Gemeinschaft weiterentwickeln werden.“

 

 

Peter Kellendonk, Präsident EEBus zu den nominierten Teams: „Einige der Ideen harmonieren ausgezeichnet mit den Zielen der EEBus-Initiative. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Teams bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.“

 

Die nominierten Teams und deren Projekte:

 

Bolt von der Aston Universität aus Großbritannien – Eine App, die beim Verstehen, Steuern und bei der Vorausschau des Stromverbrauchs unterstützt und abhängig von den individuellen Bedürfnissen einen besseren Stromanbieter oder Tarif empfiehlt. 

 

CartoFruit von Polytechnique aus Frankreich – Eine App für das Organisieren von Obst- und Gemüseeinkäufen mit den eigenen Nachbarn. Dabei erhält die einkaufende und verteilende Person einen Rabatt. Auf der anderen Seite zahlen jene Personen, die die Lieferungen erhalten, weniger als sie es bei ähnlichen Dienstleistungen tun müssten.    

 

Devhope von Einseirb-Matmeca aus Frankreich – Eine für blinde Menschen entworfene App, um deren Leben leichter und komfortabler zu gestalten. Die App ist mit den wichtigsten Geräten verbunden und liefert sofort Informationen über Verkehrsampeln, Straßenlöcher, neu errichtete Baugerüste, Öffnungszeiten von Supermärkten etc.

 

Digitalcare von FH Hagenberg in Österreich – Eine App, die in den Wohnungen älterer Menschen installiert werden kann, um so Angehörige im Notfall sofort zu alarmieren.

 

Ease von UTC aus Frankreich – Eine App, die die intelligentesten, auf dem Markt erhältlichen Smart Services (wie z.B. Supermarktlieferservices oder Online-Shopping) hinsichtlich Effizienz, Netzwerkfähigkeit und Unternehmensdienstleistungen empfiehlt.

 

Everlook von Imperial College London aus Großbritannien – Eine Einkaufshilfe in Gestalt einer persönlichen Google-Brille. Sie unterstützt den Einkaufenden beim schnelleren Auffinden und Bezahlen der gewünschten Artikel.

 

Fallse von Einseirb-Matmeca aus Frankreich – Eine App, mit der lange Warteschlangen beim Friseur, beim Arzt oder sogar im Fitnessstudio vermieden werden können. Das Service informiert die Benutzer automatisch darüber, wie lange sie noch zu warten haben, sobald sie die entsprechenden Räumlichkeiten betreten.

 

ITeam von Einseirb-Matmeca aus Frankreich – Eine App, die Pendler dabei unterstützt, den am wenigsten besetzten Zugwaggon zu finden. Bei Anschlusszügen zeigt die App an, welcher Wagon sich am nächsten zum Anschlusszug befindet.

 

Na Rae von der Dankook-Universität aus Südkorea – Die App „Your Energy Solution“ (YES) unterstützt die Nutzer dabei, durch effiziente Verwendung alternativer Energien die Haushaltsstromrechnungen auf ein Minimum zu senken.

 

Nightingale von der Loughborough-Universität aus Großbritannien – Die App „Homeaide“ ermöglicht es Menschen mit geistigen/körperlichen Behinderungen, Anwendungen im ganzen Haus zu steuern sowie ihre eigene Gesundheit zu überwachen. Zudem werden die Nutzer via App auf lokale Ereignisse aufmerksam gemacht und erhalten optische/akustische Erinnerungen auf ihr Handy, wodurch sie in ihrer Unabhängigkeit unterstützt werden.

 

Porta vom University College London aus Großbritannien – Bei Porta handelt es sich um eine leichte, digitale Türklingel und Gegensprechanlage mit einer integrierten App, die die Tür antworten lässt, selbst wenn niemand zu Hause ist.

 

Team Quandrum vom People's Education Society Institute of Technology, Bangalore, aus Indien – Eine App, mittels welcher ein Sicherheitsnetz für Gemeinden entwickelt werden kann, wodurch die Gemeindemitglieder von schnelleren Reaktionszeiten in Notfällen profitieren.

 

Der brain trust vom Cummins Women Engineering College, Pune aus Indien – Eine App zur schnelleren, flexibleren und sichereren Feldbewässerung.

 

UCL GO vom University College London aus Großbritannien – My EYE ist eine App, die sehbehinderten Fußgängern hilft, Gefahren wahrzunehmen. Die Handy-Kamera sendet ein Signal an das Bluetooth-Armband, das vibriert, sobald die Kamera eine Gefahr erkennt.

 

Porto Alegre von Unisinos aus Brasilien – Alert Ecoside ist eine App, die die Nutzer über Probleme in der Stadt – wie zum Beispiel defekte Verkehrsampeln, verstopfte Abflüsse oder umgefallen Bäume – informiert.

 

Die IT-Challenge von Atos wurde 2012 ins Leben gerufen, um innovative Projekte der nächsten Generation von IT-Fachkräften zu fördern und zu unterstützen. Mittlerweile zählt der Wettbewerb für die Studenten der Atos-Partneruniversitäten in zehn Ländern zum bedeutendsten Fixpunkt im Jahr. In der Vergangenheit wurde bereits eine Besucher-App für die Olympischen Spiele, die etwa bei Sightseeing-Planung Unterstützung bietet sowie eine Anwendung für Autos, die die optimale Geschwindigkeit für die „grüne Welle“ und zur Emissionsreduzierung vorschlägt, ausgezeichnet.

 

Um die technologische Schlagkraft der eingereichten Konzepte zu untermauern, haben die Teams die Möglichkeit mit FIWARE, einer von Atos und seinen Industriepartnern entwickelten Online-Plattform für innovative Anwendungen und Services, zusammenzuarbeiten.

 

Dem diesjährigen Siegerteam winkt eine Reise nach Barcelona, einschließlich eines Besuchs im Handy-Kompetenzzentrum von Atos. Die Gewinner erhalten dabei die Gelegenheit, vor Ort auf das Atos-Expertenteam zu treffen, um über die Entwicklung und Vermarktung ihrer Apps zu sprechen. Die beiden zweitplatzierten Teams erhalten ein Tablet, ein Atos-Diplom für hervorragende Leistungen und die Chance auf einen der begehrten Atos-Praktikumsplätze.

  

Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Registrierungsmöglichkeiten finden Sie unter: atositchallenge.net

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