Die Zukunft von „Mobile Payments“ hängt von der engen Zusammenarbeit zwischen Banken und Mobilfunkbetreibern ab, unterstreicht Atos Origin

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Die Zukunft von „Mobile Payments“ hängt von der engen Zusammenarbeit zwischen Banken und Mobilfunkbetreibern ab, unterstreicht Atos Origin

Banken und Mobilfunkbetreiber müssen zusammenarbeiten, um die langfristige Zukunft der Mobile Payments zu sichern, so lautet der Tenor des neuen Atos Origin Berichts Breakthroughs in the European Mobile Payments Market. Banken und Mobilfunkbetreiber können nur durch enge Zusammenarbeit und gemeinsame Maßnahmen den Verbrauchern überzeugende, sichere und einfach anzuwendende Lösungen anbieten. Durch die Zusammenlegung der Ressourcen ließen sich die hohen Kosten für die Produktentwicklung und –vermarktung für alle Interessensgruppen reduzieren.
Paris / London, 6. Juli 2007

„Trotz vieler Initiativen und Projekte zur Entwicklung „mobiler Zahlungslösungen“ ist bislang kein wirklich überzeugendes Produkt entstanden“, meint Cees de Jong, Senior Vice President, Global Markets Development and Operations bei Atos Origin. Dank technologischer Fortschritte und neuer gesetzlicher Vorschriften hat sich die Lage allerdings geändert. „Die Verbraucher stellen heute neue Ansprüche an ihre Handys und Handys bieten neue Services an, um diese Ansprüche zu erfüllen. In unserem aktuellen Bericht erklären wir, dass mobiles Remote Payment nicht nur den Mobilfunkbetreibern, sondern auch anderen Marktteilnehmern wie Internet-Giganten, Banken und sonstigen neuen Anbietern zahlreiche Möglichkeiten bietet.“


Kurzfristiger Ausblick – mobiles Remote Payment

Gegenwärtig bietet das mobile Remote Payment nicht nur den Mobilfunkbetreibern, sondern auch anderen Marktteilnehmern wie Internet-Giganten, Banken und sonstigen neuen Anbietern zahlreiche Möglichkeiten, die über mobile Inhalte hinausgehen. Mobile Zahlungsvorgänge können auch für andere Anwendungen eingesetzt werden wie beispielsweise das Aufladen von Handy-Guthaben, elektronische Bezahlung von Rechnungen, mPOS, internationale Geldüberweisungen und Online-Zahlungen.


Mittelfristiger Ausblick – Konvergenz des mobilen Remote Payment und benachbarter mobiler Zahlungsvorgänge

Der Bericht zeigt auch, wie die Konvergenz mobile Zahlungsvorgänge mittelfristig beeinflussen wird und wie und warum die so genannte „Mobile Remote Payment“ Technologie und die benachbarte „Near Field Communication“ (NFC) Technologie sich schon bald gegenseitig ergänzen werden. Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür ist das „Mobile Ticketing“. Verbraucher können über ein mobiles Fernzahlungssystem ein m-Ticket auf ihr Handy laden und mit dem Handy über ein mit der NFC Technologie ausgerüstetes System Einlass erlangen.


Langfristiger Ausblick – kontaktlose NFC Technologie
Die langfristige Zukunft der Mobile Payments wird allerdings von der kontaktlosen NFC Technologie und der Zusammenarbeit zwischen Banken und Mobilfunkbetreibern bestimmt.
Kontaktlose NFC Zahlungssysteme sind sehr erfolgversprechend, weil sie sich sowohl an den Barzahlungs- als auch an den bargeldlosen Zahlungsmarkt wenden. Es wird jedoch noch einige Jahre dauern, bis diese Zahlungssysteme voll einsatzfähig sind. Zuerst müssen Fragen bezüglich Standardisierung und Business Modellen beantwortet werden. Das kann nur über die enge Zusammenarbeit zwischen Interessensgruppen, d.h. Mobilfunkberteibern, Banken und Einzelhändlern, erreicht werden. Ohne diese Zusammenarbeit würden rivalisierende Lösungen auf den Markt kommen, die letztendlich die Akzeptanz für mobile Zahlungslösungen stark beschränken könnten.


Zusammenarbeit oder Wettbewerb?
Der Bericht verweist auch auf die Strategien, die die Entwicklung des M-Payment behindern könnten. Diese Strategie könnten von Telekommunikationsunternehmen entwickelt werden, die einen fünffachen Service anbieten: M-Payment mit Internet, Telefon, TV und Mobilfunk.


Nicht-Telekommunikationsunternehmen, wie Banken oder Einzelhändler, die bereits mit Zahlkarten oder Kundenbindungskarten und mobilen Services über MVNO Abkommen arbeiten, könnten ein „Killer-Paket“ anbieten - Handy zusammen mit M-Payment-Tools.


Breakthroughs in the European Mobile Payments Market finden Sie unter www.atosorigin.com

Über Atos Origin
Atos Origin ist ein international agierendes Serviceunternehmen für Informationstechnologien. Ihre Aufgabe ist es, die Visionen der Kunden durch Consulting, Systemintegrationen und Managed Operations in Ergebnisse umzusetzen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 5,4 Milliarden Euro und beschäftigt 50.000 Mitarbeiter in 40 Ländern. Atos Origin ist der weltweite Information Technology Partner für die Olympischen Spiele und verfügt über eine Kundenbasis internationaler Spitzenunternehmen in allen Branchen. Atos Origin ist auf dem Pariser Eurolist Markt notiert und firmiert unter den Namen Atos Origin, AtosEuronext Market Solutions, Atos Worldline und Atos Consulting. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.atosorigin.com


Atos Origin gehört in Europa zu den führenden Anbietern im Telekom- und Finanz-Bereich, mit einem Umsatz von mehr als €1,6 Milliarden € in diesen Sparten und über 20 Jahren Erfahrung. Über das Know-how von Atos Worldline, einem europaweit agierenden Dienstleister im Bereich Processing großvolumiger Datenmengen, Atos Consulting und die Systemintegration und Managed Operations von Atos Origin unterstützt das Unternehmen mehr als 350 Kunden weltweit bei komplexen Telekom- und Finanzprojekten.



Weitere Informationen erhalten Sie unter:


Carrot Communications
Majithia
+44 20 7386 4863
malini.majithia@carrotcomms.co.uk


Atos Origin
Caroline Crouch
+44 20 7830 4233
caroline.crouch@atosorigin.com


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katrin.morhenne@atosorigin.com




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