Kartenszene diskutierte auf Fünftem Kartenforum aktuelle Branchenthemen

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Kartenszene diskutierte auf Fünftem Kartenforum aktuelle Branchenthemen

Karten gewinnen als Zahlungsmittel weiter an Attraktivität - etablierte Veranstaltung sorgt für offene Informationen und intensiven Meinungsaustausch zwischen Handel, Banken und Finanzdienstleistern.
Frankfurt,  07. Februar 2002

"Auch im 21. Jahrhundert hat die Karte als Zahlungsmittel nichts an ihrer Aktualität verloren. Steigende Nutzungszahlen belegen die Attraktivität. Geänderte gesetzliche Voraussetzungen werden ein weiteres Wachstum begünstigen". Mit diesen zentralen Aussagen luden die Veranstalter des "Fünften Kartenforums", Atos Origin Processing Services GmbH, Frankfurt/Main, und B+S Card Service GmbH, Frankfurt/Main, heute wieder zum eintägigen Informations-austausch in das Congress Center der Messe Frankfurt/Main ein.

 

Auf der diesjährigen Veranstaltung stellten renommierte Referenten aktuelle Branchen-Entwicklungen und unter-schiedliche Sichtweisen in fünf Beitragsblöcken anhand von Thesen-Vorträgen und Referaten vor. Stärker als in den Jahren zuvor stand der rege Meinungsaustausch zwischen allen Beteiligten im Vordergrund.

 

Schwerpunkte des diesjährigen Forums bildeten Entwicklungen im Kartengeschäft nach Entfallen des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung sowie neue Impulse und Regeln als Folge der Währungsunion in Europa. Auch besondere Herausforderungen bei der flächendeckenden Missbrauchsbekämpfung und neue Entwicklungen zur Erhöhung von Sicherheit und Bequemlichkeit bei der Kartenakzeptanz wurden präsentiert und diskutiert. Darüber hinaus standen Hintergrund- und Status-Informationen zu Kostenfragen von Kartensystemen sowie zur Rolle von Telekommunikationsunternehmen (Telcos) im Zahlungsverkehr auf der Agenda.

 

Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch das Exkursthema, "Lässt sich Gesundheit managen?". Im Anschluss an die jeweiligen Themenblöcke erhielten Referenten und Teilnehmer Gelegenheit zur Diskussion. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten - wie in den Jahren zuvor - ein weiterer reger Meinungsaustausch und Gespräche beim abendlichen Ausklang. Als Teilnehmer und Diskutanten der Veranstaltung erschienen wieder zahlreiche Vertreter von Karten ausgebenden Instituten, Kartendienstleistern und Software-Häusern sowie des Handels und der Medien.


Zu den Themen

 

Einheitliches Debitsystem im Euroland
Realität oder Illusion?

Thema des ersten Vortragblocks waren die Folgen der Währungsumstellung. So vereinfache - nach Aussagen von Udo-Olaf Bader, Abteilungsleiter, Generaldirektion Binnenmarkt bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Brüssel - der Euro zwar den Barzahlungsverkehr im Binnenmarkt, lege jedoch gleichzeitig auch die mit der Umstellung verbundenen gesamtwirtschaftlichen Kosten offen. Für eine moderne Volkswirtschaft stelle sich daher letztlich die Frage, ob nicht bargeldlose Zahlungssysteme kostengünstiger wären. Convenience-Aspekte und preisgünstige Karten-Zahlungs-systeme spielten bei der Lösung eine entscheidende Rolle. Ziel der Kommission sei es, dass die Kosten für die Nutzer der Kartensysteme bei einem Einsatz in einem anderen Euroland vergleichbar mit der Nutzung im Inland sind. Hierdurch werde die weitere Integration der EU gefördert.

 

Francis van den Bosch stellte das Maestro Debitsystem von Europay/MasterCard vor, das die Verbindung zwischen nationalen Debitsystemen in Europa herstellt und damit einen effizienten und kostengünstigen Einsatz der Debitkarte auch in anderen Ländern ermöglicht.

 

Chip auf der Karte 2005 - Sicherheit und Convenience
Aussichten und Erwartungen!

Um Sicherheit und Convenience ging es in den vier Beiträgen im zweiten Vortragsblock. Der Chip bietet viele neue Möglichkeiten. Er werde nicht nur die Zahlungsbequemlichkeit sondern auch die Sicherheit erhöhen und zusätzliche Funktionen erlauben, meinte Sören Sasse, Chip Services Manager bei Europay International, Frankfurt/Main. Gute Gründe sprächen für eine flächendeckende Einführung bis 2005. Eine Alternative zur Ablösung der Magnetstreifentechnik gäbe es nicht.

 

Sicherheit und Convenience im Zahlungsverkehr seien allerdings nicht nur Sache der Finanzinstitute, betonte Helmut Schmid, Geschäftsführer bei TeleCash Kommunikationsservices GmbH, Stuttgart. Händler und Verbraucher seien hier gleichermaßen betroffen. Während der Verbraucher primär Sicherheit gegen Fälschungen, hinsichtlich der Seriosität des Händlers und bei der PIN erwarte, seien Kreditinstitute vorwiegend an einer Sicherheit der Qualitätsmarke sowie Sicherheit bei der Verschlüsselung und Übertragung interessiert. Wichtig für den Händler wären vor allem die Sicherheit der Identifikation des Kunden, der Zuordnung des Kontos und der Autorisierung des Bezahlvorganges. Es ginge jedoch auch um Convenience für die Kartenakzeptanzstelle und Bezahlbarkeit. Bei der Realisierung der Anforderungen aller Beteiligten müsse ein für alle "Player" gangbarer Kompromiss gefunden werden.

 

Themen wie Sicherheit und Convenience bedeuten auch für Olaf G. Böckem, Geschäftsführer bei Douglas Informatik & Service GmbH, Hagen, aus Handelssicht etwas anderes als aus Kundensicht. Darüber hinaus sei fraglich, ob Kunde und Handel den Einsatz von Chipkarten unter Convenience-Aspekten überhaupt als positiv beurteilen könnten. Zum einen komme es auf das einfache Handling der Funktionen auf dem Chip an. Zum anderen bedeute Convenience handelsseitig, dass das System funktioniere, transparent, nachvollziehbar und authentisch sowie standardisiert sei und sich problemlos an allen POS-Kassen einsetzen lasse. Dies sei derzeit noch nicht ersichtlich. Daher sei handelsseitig auf heutigem Stand mit Widerständen bei der Chipmigration zu rechnen.

 

Eine Markt-Penetration sei ohnehin nicht vor 2007 möglich. Bis 2010 könne der Chip dann ein "temporäres Gastspiel" geben. Danach hätte sich dann die PDA orientierte Generation mit ihren Ansprüchen eine marktbestimmende Position geschaffen. Herkömmliche Chips auf der Karte würden dann zum "Sammelobjekt". Das chipgestützte Zahlungsmedium der Zukunft sei ohne Zweifel "bedient-kontaktlos", so seine Ausführungen.

 

Nach Aussagen von Udo Einhoff, Direktor Privatkunden-Geschäft, Kartensysteme beim Bundesverband deutscher Banken, Berlin, stünden unbestreitbaren Sicherheitsvorteilen bei dem Chip allerdings auch erhebliche Kosten für die Kreditinstitute gegenüber - hier gelte es abzuwägen. Institute müssten darauf hinarbeiten, dass geplante Chipanwendungen einen positiven Business Case darstellten. Dies könne durch Zusatzfunktionen erreicht werden.

 

Der Königsweg zum Kunden - CRM
Anspruch oder Wirklichkeit?

Moderne Rabatt-Systeme und andere Verfahren für das Management der Verbindung zu den Kunden als neues Mittel zur Kundenbindung waren das Thema des dritten Beitragblocks. Um einen "echten Mehrwert" für Kunden bieten zu können, müsse man allerdings, auch die "eigentlichen Kunden-Bedürfnisse" kennen.

 

Bei der Realisierung eines effizienten Kundenmanagements spielten eine Vielzahl von Faktoren eine entscheidende Rolle. Allerdings sollten daraus entwickelte "Systeme" wie Kundenkarten und Rabattierungen nicht nur einseitige Kundenerwartungen erfüllen. Unternehmerische Wirtschaft-lichkeitserwägungen dürften nach Ansicht von Alexander Rittweger, Geschäftsführer bei Loyalty Partner GmbH, München, dabei nicht auf der Strecke bleiben. Alexander Rittweger stellte die Vorteile des von seinem Unternehmen geführten PayBack Systems für die daran beteiligten Partner und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für ein erfolgreiches Customer Relationship Management vor. Mehr als 15 Millionen Kunden würden zwischenzeitlich PayBack Punkte sammeln, was eine hervorragende Ausgangsbasis für die Entwicklung eines Beziehungsgeflechts der Partner zu ihren Kunden schaffe.

 

Wilhelm Schröder, Geschäftsführer bei UWS Unter-nehmensberatung Wilhelm Schröder, Norderstedt, beleuchtete das Thema vorwiegend von der psychologischen Seite. Für ihn verläuft der Königsweg zum Kunden über ein kundenorientiertes Sortiment, ein einladendes funktionales Erscheinungsbild des Unternehmens und kundenorientierten Mitarbeitern. Dreh- und Angelpunkt in der Beziehung zum Kunden seien die emotionale Intelligenz und die Gestaltung der menschlichen Beziehung. Management und Mitarbeiter müssten den Kunden und nicht den Profit zum Maß aller Dinge erheben und "ihn lieben" lernen. Erst wenn es in der Kundenbeziehung klappt, könnten mögliche klassische Hilfsmittel wie Rabatte, Bonussysteme, Kundenkarten, Kundendatenbanken, CRM-Systeme und Analyse-Tools erfolg-reich eingesetzt werden.

 

Im Exkurs-Thema befasste sich Dr. Michael Despeghel-Schöne, Geschäftsführer bei health conception, Salem, mit der Veränderung des Lebensstils durch Automatisierung und Technisierung und seinen Folgen. Mangelnde körperliche Beanspruchung führt zu vielen der Zivilisationskrankheiten. Bewegungsmangel sei laut Studie der Weltgesundheitsorganisation mittlerweile der Risikofaktor Nummer eins in einer technisierten Umwelt. Durch ein spezielles, nicht sehr aufwendiges Training, was sowohl die Ernährung als auch körperliche Aktivität umfasst, lasse sich dieser Risikofaktor ausschalten. Statt Stress und Unzufriedenheit entwickle sich ein positives Lebensgefühl, das auch auf die Umwelt ausstrahle.

 

Telcos und Zahlungsverkehr am Point of Sale
Wettbewerb oder Kooperation?

Mit dem Verhältnis von Finanzinstituten und Banken beschäftigte sich der vierte Vortragsblock.

 

Telekommunikationsunternehmen kämpfen zunehmend gegen eine schwierige Ertragslage. Auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern könnte hier für sie die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs über ihre Systeme im M-Commerce und an der normalen Kasse ein zusätzlicher Ertragsbringer sein. Ein Mangel an Kenntnissen hinsichtlich des Handlings von Risiken und Besonderheiten des globalen Zahlungsverkehrs würden dabei allerdings leicht selbst zum unkalkulierbaren Risiko. Eine mögliche Alternative könnten hier Kooperationen mit den Finanzinstituten bieten, so Jürgen Gehrmann, Leiter Commerce Products bei E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG, Düsseldorf.

 

Auch die Banken hätten erkannt, dass sich die Zugangswege zu Informationen, Produkten und Leistungen immer weiter veränderten. Die Telekommunikation spiele dabei eine wichtige Rolle. Allerdings müssten überzogene Erwartungen der letzten Jahre korrigiert werden, erläuterte Thomas Fischer, Mitglied des Vorstandes bei der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, in seinem Vortrag. Daraus hätten die Banken bereits ihre Konsequenzen gezogen. Mobile Payment bleibe weiter aussichtsreich, vollziehe sich aber mehrstufig.

 

Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung seien dabei folgende Faktoren: Die Funktion Mobile Payment müsse für alle Handies, alle Tarife sowie Bestands- und Prepaid-Kunden angeboten werden können. Das Angebot müsse für die gesamte Handypopulation realisierbar sein und bestehende Verfahren für Settlement und Clearing (Telco-Billing-Systeme, Lastschriftverfahren, Kreditkarten) nutzen. Die Abwicklung müsse über eine offene Plattform zur Vernetzung von Usern und Shops erfolgen. Aus diesen Anforderungen ergäbe sich, dass Banken und Telekommunikationsunternehmen die Wertschöpfungskette gemeinsam realisieren müssten.

 

Auch Jon Prideaux, Executive Vice President Virtual Visa bei Visa International, London, meinte dazu, dass unabhängig von neuen Zugangsmedien und Übertragungstechniken sowohl in der realen als auch in der virtuellen Welt die Abwicklung des Zahlungsverkehrs über die von den Banken eingeführten internationalen Zahlungssysteme vorteilhaft für alle Beteiligten sei. Sie hätten sich als effizient und funktional erwiesen. Fraglich sei, ob dabei das Medium herkömmliche Plastikkarte durch andere Tools in seiner Funktion ersetzt werden könne. Entscheidend sei, dass weiterhin die Convenience-Aspekte für Kunden und Händler gewahrt blieben.

 

Bei der Weiterentwicklung von neuen Bezahlverfahren wie der Abwicklung von bequemen und sicheren Bezahlvorgängen über Handies (M-Commerce) würde sich daher eine Kooperation zwischen dem Zahlungssystem Visa und Telekom-Dienstleistern anbieten, da die Mitgliedsbanken dieses Systems über Erfahrungen im Handling von Kreditrisiken und im Zahlungsverkehr verfügten. Die Telcos könnten dafür beispielsweise ihre große Basis bestehender Kunden und Erfahrungen im Micro-Billing einbringen.

 

Alberto Sanz von Mobipay stellte das in Spanien von Telcos, Banken und Processoren gemeinsam getragene M-Payment System vor. Dieses bindet klassische Zahlungsverfahren wie Kreditkarte, Debitkarte, Lastschrift und Micropayment ein. Außerdem ermöglicht es über ein Gemeinschaftsunternehmen, dem Kunden sein Handy als sicheren Zugang für das von ihm bevorzugte Zahlungssystem zu nutzen und sichert so gleichzeitig der Akzeptanzstelle die Zahlung. Er regte an, dass sich die Kreditwirtschaft in Deutschland sowie die Telcos und Processoren für diesen Zweck zusammen schließen und dieses System nutzen sollten. Hierdurch könne das Investitionsrisiko wesentlich vermindert werden.

 

Kartensysteme - wer soll das bezahlen?
Interbankenentgelt - Sinn oder Unsinn?

Mit der Kostenthematik im Zahlungsverkehr beendete der fünfte Vortragsblock den offiziellen Teil der Veranstaltung und beleuchtete hierbei Aspekte wie die Position des Handels und der Kreditwirtschaft sowie der Kartenorganisationen zu Interbankenentgelten und ihre Entwicklung in Deutschland und anderen Ländern Europas.

 

Als Einstieg in diese Thematik referierte Olaf Beugholt, Treasuer bei AVA AG, Bielefeld, zum Sinn oder Unsinn des Interbankenentgelts aus der Sicht des Handels. Obwohl eigentlich primär eine Angelegenheit der Bankinstitute, würden die Kosten auf den Handel umgelegt. Hier stelle sich die Frage, ob nicht der Begriff Interbankenentgelt oder seine Definition falsch seien. Darüber hinaus veranschauliche eine Analyse der Umsatz- und Kostenentwicklungen sowie der Entwicklung bei unterschiedlichen bargeldlosen Zahlungsarten, dass zusätzliche Kosten wie sie durch Interbankenentgelte entstehen, vom Handel betriebswirtschaftlich nicht tragbar seien. Überdies seien von den Kreditinstituten Kartenzahlungssysteme forciert worden, ohne die Interessen des Handels und der Verbraucher zu berücksichtigen Eine Lösung könne daher nur nach dem "Verursacherprinzip" erfolgen. Die Banken müssten sich ihr Kostenentgelt im Wettbewerb holen, nicht durch Wettbewerbsbeschränkungen. Der Königsweg zur Ertragsfähigkeit führe nur über ein strenges Kostenmanagement, nicht über unilaterale Gebührenerhebungen.


Einen abweichenden Standpunkt vertrat Patrick Diemer, General Manager von Visa International, Frankfurt/Main. Karteninhaber und Vertragsunternehmen, als Akzeptanzstellen, von Kreditkartensystemen würden wie bei anderen Produkten Preise und Leistungen des Zahlungssystems gegeneinander abwägen. Karten ausgebende Banken müssten ihrerseits das Angebot der Kartenzahlung als Leistung wie jede andere ansehen dürfen. Diese müsse nach Verrechnung von Erträgen und Kosten profitabel sein.

 

Zahlungssysteme wie Visa und MasterCard seien bei genauer Betrachtung "4-Parteien-Systeme" und bestünden aus dem Karteninhaber, der Karten ausgebenden Bank der Händlerbank (Acquirer) und dem Karten akzeptierenden Vertragsunternehmen (Händler). Zwischen diesen sei ein Zahlungsausgleich notwendig. Die Händlerbanken stünden bereits im Wettbewerb zu einander, was den Vertragsunternehmen durch sinkende Disagien zugute käme.

 

Die Interchange-Gebühr mache circa 40 bis 50 Prozent des Ertrags bei deutschen Kreditkarten aus. Ohne diese Gebühr wären alle deutschen Visa- und MasterCard-Programme unrentabel.

 

Dr. Johannes Evers, Vorstandsmitglied bei der Bankgesellschaft Berlin AG, Berlin, beendete mit seinem Vortrag den fünften und letzten Themenblock. Er befürwortete besonders eine einheitliche Regelung des Interbanken-Entgeltes und plädierte für einen fairen Kostenausgleich zwischen den Händlerbanken (und damit den Karten akzeptierenden Vertragsunternehmen) und Kartenemittenten. Das weltweit etablierte System des Interchanges habe sich bewährt, weil es das effizientes Systems dieses Kostenausgleichs sei. Darüber hinaus erwartet er, dass aufgrund einer fehlenden einheitlichen Interbanken-Entgeltregelung und die nicht ausreichende Kostendeckung für die Abwicklung der deutschen ec-Karten-Transaktionen, künftig nicht mehr in dieses System investieren werde. Es sei unter Wahrung von Profitabilitätsaspekten nicht möglich, Leistungen unter Preis zu verkaufen.


Atos Origin Processing GmbH

Anja Müller
Hahnstraße 25
D-60528 Frankfurt/Main
Telefon +49 (0) 69 / 66 57-1401
Telefax +49 (0) 69 / 6 66 68 74
Email anja.mueller@atosorigin.com
www.atosorigin.de
 
B+S Card Service GmbH

Susanne van Verre
Hahnstraße 25
D-60528 Frankfurt/Main
Telefon +49 (0) 69 / 66 30-5417
Telefax +49 (0) 69 / 6 61 11 07
Email sverre@bs-card-service.com
www.bs-card-service.com

 

 


Über die Veranstalter

 

Über Atos Origin Processing Services GmbH
Atos Origin Processing Services GmbH (AOPS), Frankfurt/Main, ist ein Unternehmen der Atos Origin Gruppe. Das Unternehmen fungiert innerhalb der Gruppe als Kompetenzcenter für das Processing von Kredit- und Zahlungskarten in Europa und verarbeitet zur Zeit über fünf Millionen EUROCARDs und Visa Karten sowie ec- und Kundenkarten des Handels.

 

 

Über B+S Card Service GmbH
B+S Card Service GmbH, Frankfurt/Main, ist einer der führenden Dienstleister für Karten akzeptierende Unternehmen aller Branchen. Das Unternehmen bietet Autorisierungs- und Abwicklungsleistungen für alle von Finanzinstituten herausgegebenen Debit-, Kredit- und Firmenkarten, elektronische Geldbörsen sowie Kundenkarten. POS-Terminals und Software zur sicheren elektronischen Abwicklung von Kartenzahlungen an der Kasse und im Internet ergänzen die B+S Service-Leistungen, die zur Zeit mehr als 180.000 Kunden nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bs-card-service.com

 

 

Über Atos Origin
Atos Origin ist ein international führender Anbieter von IT-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet das gesamte Spektrum an Beratung und Dienstleistungen der Informationstechnologie. Die Kompetenzbereiche umfassen Consulting, Systemintegration und Outsourcing. Atos Origin erzielt einen Jahresumsatz von 5,5 Milliarden Euro und beschäftigt 47.000 Mitarbeiter in 40 Ländern.
Atos Origin ist der weltweite IT-Partner der Olympischen Spiele und hat einen Kundenstamm, der sich aus erstklassigen internationalen Unternehmen in allen Branchen zusammensetzt.
In der Region Germany and Central Europe, zu der Deutschland, Schweiz, Österreich und Polen gehören, erwirtschaften rund 3.700 Mitarbeiter einen Umsatz von 562 Millionen Euro.
Atos Origin ist an der Eurolist Marché in Paris notiert und firmiert als Atos Origin, Atos Consulting, Atos Euronext Market Solutions und Atos Worldline.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.atosorigin.de oder www.atosorigin.com .

 

 

 

Atos Origin GmbH
Pressestelle

 

Nicola Popoff
Curiestraße 5
D-70563 Stuttgart
Telefon +49 (0)7 11/73 77-3 11
Telefax +49 (0)7 11/73 77-5 09
Email nicola.popoff@atosorigin.com

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