carIT – ein neuer Geschäftsbereich mit viel Potenzial

carIT – ein neuer Geschäftsbereich mit viel Potenzial

Atos macht die Vernetzung von Autos möglich

 

Die Vernetzung nahezu aller Lebensbereiche ist mittlerweile fixer Bestandteil unseres Alltags. Die Schlagworte in diesem Zusammenhang sind Connected Machines, Internet of Things, Machine to Machine. Und sie haben eines gemeinsam: Diese Technologien sollen unseren Alltag erleichtern. Auch in der Fahrzeugindustrie sehen wir diesen Trend. Die Autos der Zukunft sind vernetzt und werden durch carIT intelligenter und sicherer. Atos setzt auf diesen innovativen und zukunftsträchtigen Geschäftsbereich.

 

Das Auto der Zukunft soll alle bisher gekannten Maßstäbe übertreffen. Fahrer sollen dabei nicht nur von maximalem Komfort und umfassender Sicherheit profitieren, sondern über ein Fahrzeug verfügen, das innovative Systeme mit neuen Technologien und Anwendungen intelligent miteinander kombinieren kann. Ziel dabei ist es, das Fahrzeug beziehungsweise den Fahrer als direkten Informationsempfänger/-lieferanten in erweiterte Geschäftsmodelle zu integrieren, abhängig von Zeitpunkt und Standort des Fahrers.

 

Atos hat das Potenzial von carIT schon länger erkannt. Österreichische carIT-Experten, die in Wien und Linz sitzen, entwickeln schon längere Zeit Embedded Softwarelösungen für führende Automobilhersteller, insbesondere für den deutschen Raum. Als Pionier in diesem Segment ist der IT-Dienstleister hier in fünf Bereichen tätig: Infotainment, Connected Car, Systems Integration, Advanced Driver Assistance sowie Electronic Control Units. So werden etwa Daten in Realtime erfasst und ausgewertet, um dem Fahrer entsprechende Impulse geben zu können, wie etwa benzinsparende, sichere und nervenschonende Fahrweise durch das Anzeigen akuter Verkehrswarnungen und optimalen Wegberechnungen. Aber auch Apps im Auto sowie ein reibungsloser Übergang zwischen den Verkehrsträgern und eine umweltverträgliche Abwicklung des Verkehrs sind Bestandteil von carIT.

 

In diesem Sinne stand auch die diesjährige weltweite IT-Challenge, die Atos gemeinsam mit Renault veranstaltete, unter dem Motto „Connected Car – Vernetztes Auto“. An über 20 Universitäten wurden junge Talente gesucht, die eine App entwickeln sollten, um den Komfort von Autofahrern und Beifahrern zu verbessern.

 

Gewinner der Challenge war das aus Österreich stammende Team „Evergreen“, deren gleichnamige App die Emission von Autos und die Wartezeit vor roten Ampeln reduziert. Auf Basis der aktuellen Navigationsstrecke schlägt die Anwendung die optimale Geschwindigkeit für die grüne Welle vor. Zudem unterstützen die dabei gesammelten Daten die Verwaltungen bei der Verbesserung der Straßenplanung und bei der Kostensenkung im Straßenbau. Das Gewinnerteam der FH Hagenberg darf sich nun darüber freuen, dass „Evergreen“ in den Entwicklungsprozess des neuen Renault R-Link miteinbezogen wird.


Auch den zweiten Platz sicherte sich ein Team der FH Hagenberg in Oberösterreich. Die Idee hinter Fahrerassistenz-App „Drive Buddy“ ist es, den Benutzer während des Fahrens zu unterstützen, indem die Fähigkeit von Smartphones zur Bereitstellung von Informationen zur Umgebung des Autos eingesetzt wird. Das System enthält Funktionen wie Fahrspurerkennung, Bodenwellenerkennung, Verkehrszeichenerkennung und GPS-Tagging der Umgebung. Die Erkennung von Verkehrszeichen und Fahrspuren erfolgt mithilfe von Computergrafik-Algorithmen.


Auch Dr. Hanns-Thomas Kopf, CEO von Atos CEE, zeigt sich über das erfolgreiche Abschneiden der österreichischen Teams begeistert: „Erstmals haben auch Teams von österreichischen Universitäten an der IT Challenge teilgenommen. Es erfüllt uns mit Stolz, dass es dabei gleich zwei Teams in die Top 3 geschafft haben und dass Österreich bei der erstmaligen Teilnahme sogar das Gewinnerteam stellt. Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der heimischen Universitäten und Fachhochschulen und zeigt, dass die Leistung österreichischer Studenten auch im internationalen Vergleich überzeugen kann.“


Haben wir Ihr Interesse an carIT geweckt? Dann kontaktieren Sie unseren Experten Gerhard Dastel.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Atos Austria
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