Atos Business Talk

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Zero eMail in der Verwaltung – New Way of Work or Hype?

 

Wie behördentauglich sind Enterprise Social Networks? Wie können diese sinnvoll in bestehende Fachanwendungen eingebettet werden? Und welche Vorteile ergeben sich daraus für Bürger und Anwender? Diesen und vielen weiteren Fragen widmeten sich die Teilnehmer des Atos Business Talks am 5. Juni 2013 im Bundesministerium für Inneres. Diesmal waren mit dabei: Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner und Sektionschef Hermann Feiner vom Bundesministerium für Inneres, MR Mag. Heidrun Strohmeyer vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Obersenatsrat DI Johann Mittheisz von der Magistratsdirektion der Stadt Wien sowie Georg Obermeier von Microsoft Österreich. Initiiert wurde die Veranstaltung von Atos in Kooperation mit Microsoft.

 

Mit den Worten „Danke für diese Initiative“ eröffnete Bundesministerin Mag. Mikl-Leitner den zweiten Atos Business Talk. In ihrer Begrüßungsrede betonte sie insbesondere die Bedeutung einer professionellen und transparenten Kommunikation und unterstrich, dass auch die Verwaltung das Thema „Social Media“ nicht umgehen könne. Wesentliche Herausforderungen für die Praxis sieht die Bundesministerin vor allem im Kampf gegen die Cyberkriminalität.

 

Professionalität und Transparenz bildeten auch den Schwerpunkt des anschließenden Vortrags von Mag. Phillip Meyer, Head of Enterprise Content Management bei Atos. Anhand eines Fallbeispiels zum Thema „Studienbeihilfe“ erörterte er die Unterschiede zu herkömmlicher Kommunikation und die Vorteile der Nutzung von Enterprise Social Networks, die durch Community-Bildung zur schnelleren Entscheidungsfindung und zur Reduktion der E-Mail-Flut beitragen – Argumente, die in der anschließenden Podiumsrunde mit Experten aus Verwaltung und Wirtschaft diskutiert wurden.

 

Bei der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion mit MR Mag. Heidrun Strohmeyer, Sektionschef Hermann Feiner, Obersenatsrat DI Johann Mittheisz, Georg Obermeier (Microsoft) und Gerald Gerstbauer (Atos) lag der Fokus einerseits auf den technologischen, kulturellen und rechtlichen Aspekten der behördlichen Nutzung von Social Networks. Andererseits wurden auch spannende Vorzeigeprojekte, etwa aus dem Bildungsbereich sowie der Stadt Wien, vorgestellt und erläutert. Einig waren sich die Podiumsteilnehmer jedenfalls dabei, dass Organisation und Unterstützung von Flexibilität und Mobilität zu den wichtigsten Kriterien des „New Way of Work“ zählen.

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