Atos goes Olympia

Atos goes Olympia

Der IT-Dienstleister befindet sich in der finalen Vorbereitungsphase für die Olympischen Spiele in Sochi

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich Folgendes vor...

 

Marcel Hirscher fährt die letzten Slalom-Tore, mobilisiert noch einmal seine letzten Kräfte und fährt unter Jubelrufen ins Ziel ein. Das Publikum tobt und alle Zuschauerblicke richten sich auf die Anzeigetafel: Konnte Hirscher einen neuen Weltrekord aufstellen? Doch die Tafel zeigt keine Zeiten an und die zahlreichen Fans auf der ganzen Welt bleiben im Ungewissen. Ein Problem in der IT. Es können weder Zeiten gemessen, noch Daten angezeigt werden. Selbst die zahlreichen Kommentatoren der Fernsehstationen können ihren Zuschauern nicht mitteilen, welche Ergebnisse die Olympioniken erreichen...

 

Dieses Beispiel veranschaulicht, in welchem Maße der reibungslose Ablauf der Olympischen Spiele von einer funktionierenden IT abhängig ist und wie undankbar manchmal die Rolle der IT sein kann: Solange alles reibungslos funktioniert, weiß niemand, dass genau dafür die IT verantwortlich ist. Sollte etwas einmal nicht einwandfrei laufen, heißt es schnell: „Eh klar, die Technik“. Aber ohne die IT würde es die olympischen Spiele, so wie wir sie kennen, nicht geben. Hier kommt Atos ins Spiel...


Atos – der offizielle weltweite IT-Partner der Olympischen Spiele…

 

Seit 2002 ist Atos der offizielle weltweite IT-Partner der Olympischen Spiele und hat als solcher bereits in Salt Lake City 2002, Athen 2004, Turin 2006, Peking 2008, Vancouver 2010, sowie bei den ersten Olympischen Jugendspielen in Singapur im August 2010 und in London 2012 erfolgreich die IT-Infrastruktur bereitgestellt.

 

 

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Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit der letzten Jahre, wurde am 25. Mai 2011 der Vertrag zwischen Atos und dem Internationalen Olympische Komitee bis 2016 verlängert. In diesem Sinne werden wir nun auch für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi und für die Olympischen Spiele 2016 in Rio unsere Lösungen bereitstellen.

 

Atos ist jedoch nicht nur im internationalen Kontext aktiv. Gleichzeitig sind wir eine Partnerschaft mit dem Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) eingegangen und damit einer der Hauptsponsoren des ÖOC. Als solcher leisten wir unseren Beitrag zur bestmöglichen Förderung und Unterstützung der österreichischen Top-Athleten.

Der Countown läuft, und so auch die Vorbereitungen…

 

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Am 7. Februar 2014 ist es wieder soweit und die Olympischen Winterspiele werden offiziell eröffnet. Dementsprechend laufen die Vorbereitungen für Sochi bereits auf Hochtouren. Wir als IT-Partner stehen vor der Herausforderung, ein Event der Superlative mit einer optimalen IT-Infrastruktur zu unterstützen. Zwölf neue Wettbewerbe werden dieses Jahr ausgetragen, was Sochi zu den größten Winterspielen macht, die je veranstaltet wurden. Auch aus technischer Sicht wird Sochi alle bisherigen Großveranstaltungen in den Schatten stellen und gleichzeitig zu den bisher „grünsten“ Olympischen Spielen werden. Denn obwohl die Anforderungen aufgrund der Erhöhung der Wettbewerbsanzahl gestiegen sind, halbiert Atos die Anzahl der benötigten Server im Vergleich zu den Winterspielen in Vancouver 2010. Auch die Zahl der eingesetzten PCs wird erheblich reduziert.

 


Darüber hinaus wird der Presse und dem Rundfunk erstmalig das innovative Tool „myinfo+“ zur Verfügung gestellt. Wettbewerbspläne, Medaillenspiegel, Wetterberichte und Nachrichten sind so für alle Mobiltelefone schnell verfügbar und werden optimal aufbereitet dargestellt. Die Sender können darüber hinaus von überall aus auf das Commentator Information System zugreifen und erhalten damit die neuesten Meldungen und Ergebnisse in Echtzeit – für eine noch spannendere und interessantere Kommentation. Diese Olympischen Winterspiele werden also nicht nur die „grünsten“, sondern auch die digitalsten Spiele aller Zeiten.

Der Ernstfall will geprobt sein…

 

Damit es bei den Olympischen Spielen zu keinen Ausfällen kommt, testet Atos im Technology Lab, einer Miniaturausgabe der 26 olympischen und paraolympischen Wettkampforte, sämtliche IT-Systeme, die bei der Veranstaltung zum Einsatz kommen. Dies bedeutet mehr als 100.000 Stunden IT-Tests. Dazu zählen zwei technische Probeläufe, bei denen 500 unterschiedliche Szenarien getestet werden sowie 70 Test Events – ein bisher einzigartiges Ausmaß an Vorbereitungen im Rahmen von Olympischen Winterspielen.

 

Erhalten Sie hier einen Einblick, wie es aktuell in Sochi aussieht.

 

 

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Aufgrund der Tatsache, dass sehr viel neue Infrastruktur (Sportstätten, Straßen, eigene Bahn etc.) neu gebaut werden mussten und müssen, ist der Olympia-Ort aktuell noch eine große Baustelle. Der Spruch „Das geht sich noch aus!“ bekommt in diesem Zusammenhang eine ganz andere Dimension. Vor allem, wenn man bedenkt, dass in weniger als 100 Tagen die Spiele starten. Von offizieller Stelle allerdings heißt es, dass der Baufortschritt planmäßig abläuft und bis Februar alles fertig gestellt wird.

 

Wir erlauben uns, Sie in nächster Zeit in einem eigenen Olympia-Special über den Endspurt von Atos in Sochi zu informieren.

 

Der olympische Countdown läuft!

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Atos Austria
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